Der weltweit erste Faden mit Hyaluronsäure für das Fadenlifting bei Entdecke Schönheit!

Dieser einzigartige Faden steht nun zur Behandlung in Wien und Niederösterreich zur Verfügung.

… steht schon länger außer Zweifel und wurde wissenschaftlich mehrfach belegt. Die Hyaluronsäure, als natürlicher Bestandteil des Bindegewebes ist maßgeblich für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut verantwortlich. Sie besitzt nämlich die Fähigkeit, relativ zu ihrer Masse sehr große Mengen an Wasser zu binden (bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm). Mit den Jahren nimmt jedoch die Fähigkeit unseres Körpers ab, Hyaluronsäure zu produzieren. Am deutlichsten zeigt sich diese Abnahme mit Einsetzen des Klimakteriums (Wechseljahre) bei den Frauen. Durch den sinkenden Hyaluronsäure-Gehalt der Haut, verliert diese an Elastizität, Spannung und Glanz. In Kombination mit dem ebenso eintretenden Verlust an Volumen im Gesicht (bedingt durch den Abbau von Knochen- und Fettgewebe) entstehen schließlich die typischen Alterserscheinungen im Gesicht: ein fahler Teint, Falten, Vertiefungen z.B. in Form der „Tränenrinne“ und eine Erschlaffung und Absinken der Weichteile des mittleren Gesichtsdrittels hin zum unteren Gesichtsdrittel, so dass dort die klassischen „Hängebäckchen“ und die verschwommene Kinnlinie entstehen. Für diejenigen, die sich trotzdem nicht unters Messer legen wollten, hat das Fadenlifting bisher immer gute Dienste erwiesen. Die auf den Fäden befindlichen Widerhäckchen konnten das Gewebe sofort straffen, während das Fadenmaterial selbst die Kollagen- und Elastinproduktion der Haut über mehrere Monate anregte.

… steht schon länger außer Zweifel und wurde wissenschaftlich mehrfach belegt. Die Hyaluronsäure, als natürlicher Bestandteil des Bindegewebes ist maßgeblich für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut verantwortlich. Sie besitzt nämlich die Fähigkeit, relativ zu ihrer Masse sehr große Mengen an Wasser zu binden (bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm). Mit den Jahren nimmt jedoch die Fähigkeit unseres Körpers ab, Hyaluronsäure zu produzieren. Am deutlichsten zeigt sich diese Abnahme mit Einsetzen des Klimakteriums (Wechseljahre) bei den Frauen. Durch den sinkenden Hyaluronsäure-Gehalt der Haut, verliert diese an Elastizität, Spannung und Glanz. In Kombination mit dem ebenso eintretenden Verlust an Volumen im Gesicht (bedingt durch den Abbau von Knochen- und Fettgewebe) entstehen schließlich die typischen Alterserscheinungen im Gesicht: ein fahler Teint, Falten, Vertiefungen z.B. in Form der „Tränenrinne“ und eine Erschlaffung und Absinken der Weichteile des mittleren Gesichtsdrittels hin zum unteren Gesichtsdrittel, so dass dort die klassischen „Hängebäckchen“ und die verschwommene Kinnlinie entstehen. Für diejenigen, die sich trotzdem nicht unters Messer legen wollten, hat das Fadenlifting bisher immer gute Dienste erwiesen. Die auf den Fäden befindlichen Widerhäckchen konnten das Gewebe sofort straffen, während das Fadenmaterial selbst die Kollagen- und Elastinproduktion der Haut über mehrere Monate anregte.

Erstmalig ist die Produktion von Fäden gelungen, die mit Hyaluronsäure überzogen sind.

Dadurch wird der Effekt des Fadenliftings um mehrere Facetten reicher:

Abgesehen von der sofortigen straffenden Wirkung auf das Gewebe, verleiht die Hyaluronsäure zusätzliche Feuchtigkeit und verjüngt die Haut von innen.

Da die Hyaluronsäure auch anti-entzündliche Eigenschaften besitzt, ist die Schwellung nach dem Fadenlifting deutlich geringer als früher. Dies hat eine kürzere Rehabilitationsphase zur Folge.

Und noch ein positiver Effekt hat sich durch die Ummantelung des Fadenmaterials durch die Hyaluronsäure gezeigt: die intensive Produktion von Elastin und Kollagen unter dem Einfluss des eigentlichen Fadenmaterials setzt früher ein, wodurch erste Verbesserungen bereits kurz nach der Implantation der Fäden sichtbar werden: eine erhöhte Dichte, Stärke und Elastizität der alternden Haut ist das Ergebnis.

Erstmalig ist die Produktion von Fäden gelungen, die mit Hyaluronsäure überzogen sind.

Dadurch wird der Effekt des Fadenliftings um mehrere Facetten reicher:
  • Abgesehen von der sofortigen straffenden Wirkung auf das Gewebe, verleiht die Hyaluronsäure zusätzliche Feuchtigkeit und verjüngt die Haut von innen.
  • Da die Hyaluronsäure auch anti-entzündliche Eigenschaften besitzt, ist die Schwellung nach dem Fadenlifting deutlich geringer als früher. Dies hat eine kürzere Rehabilitationsphase zur Folge.
  • Und noch ein positiver Effekt hat sich durch die Ummantelung des Fadenmaterials durch die Hyaluronsäure gezeigt: die intensive Produktion von Elastin und Kollagen unter dem Einfluss des eigentlichen Fadenmaterials setzt früher ein, wodurch erste Verbesserungen bereits kurz nach der Implantation der Fäden sichtbar werden: eine erhöhte Dichte, Stärke und Elastizität der alternden Haut ist das Ergebnis.

Die Technik des Einsetzens der Fäden unterscheidet sich nicht maßgeblich von der Technik beim üblichen Fadenmaterial. Zuerst werden die gewünschten Vektoren der Straffung eingezeichnet und der Eintrittspunkt bzw. die Eintrittspunkte für die Fäden festgelegt. Diese können entweder im Bereich des Jochbogens oder vor dem Ohr sein.

Das Gesicht wird komplett steril gewaschen und steril abgedeckt. Danach wird die örtliche Betäubung gesetzt, so dass die Behandlung danach weitgehend schmerzfrei ist. Das Einsetzen der Fäden ist in geübten Händen eine relative kurze Angelegenheit. Maßgeblich für ein gutes Ergebnis ist die Auswahl der richtigen Ebene (Tiefe) um das Gewebe effizient zu straffen.

Fadenlifting einer Patientin

Die alte Meinung, wonach die Fäden unmittelbar unterhalb der Haut platziert werden sollten, ist nicht mehr zeitgemäß. Man weiß inzwischen, dass das Gewebe unterhalb der Haut für den strukturellen Halt der Haut verantwortlich ist. Daher ist dieses Gewebe durch die einsetzenden Fäden zu straffen und die Haut folgt automatisch mit. Durch die Straffung des Bindegewebe-Gerüstes unterhalb der Haut ist zudem der Effekt des Fadenliftings viel langlebiger und unschöne Einziehungen an der Haut werden vermieden.

Nein. Der Prozess der Alterung unseres Gesichtes ist durch mehrere Faktoren bedingt. Aus diesem Grund muss oft an mehreren „Schrauben“ gedreht werden. Das Fadenlifting ist eine effektvolle Behandlung zur Straffung von abgesunkenen, erschlafften Teilen des Gesichts. Man muss jedoch bedenken, dass das Absinken des Gewebes zumeist auf einen Verlust von Fettgewebe aus den oberflächlichen und tiefen Fettgewebskompartimenten des Gesichtes bzw. auf Knochenabbau zurückzuführen ist. Die Hyaluronsäure hat sich als Volumenersatz hervorragend etabliert und ist für die Korrektur des Volumenverlustes im Gesicht nicht mehr wegzudenken. Das Fadenlifting und die klassische Hyaluronsäure-Unterspritzung können sich somit hervorragend ergänzen. Durch den gekonnten Einsatz beider Mittel verhindert man ein übermäßiges „Aufspritzen“ des Gesichtes mit Hyaluronsäure, mit dem typischen, unschönen „ballonartigen“ Aussehen wie man ihn leider zu oft in den Medien bei bekannten Persönlichkeiten sieht. Darüber hinaus kann auch das Botulinumtoxin problemlos zum Einsatz kommen und den Effekt des Fadenliftings verstärken. Die Wirkung beruht auf eine Entspannung von übermäßig aktiven Muskeln. In den Beiträgen über die Korrektur der Kinnlinie bzw. über die Faltenbehandlung am Hals wird dieses Zusammenspiel genau erklärt. Kombinationsverfahren sind also keine Seltenheit und tragen dazu bei, dass eine effiziente und vor allem natürliche Verjüngung des Gesichts entsteht.

Die Technik des Einsetzens der Fäden unterscheidet sich nicht maßgeblich von der Technik beim üblichen Fadenmaterial. Zuerst werden die gewünschten Vektoren der Straffung eingezeichnet und der Eintrittspunkt bzw. die Eintrittspunkte für die Fäden festgelegt. Diese können entweder im Bereich des Jochbogens oder vor dem Ohr sein.

Das Gesicht wird komplett steril gewaschen und steril abgedeckt. Danach wird die örtliche Betäubung gesetzt, so dass die Behandlung danach weitgehend schmerzfrei ist. Das Einsetzen der Fäden ist in geübten Händen eine relative kurze Angelegenheit. Maßgeblich für ein gutes Ergebnis ist die Auswahl der richtigen Ebene (Tiefe) um das Gewebe effizient zu straffen.

Fadenlifting einer Patientin

Die alte Meinung, wonach die Fäden unmittelbar unterhalb der Haut platziert werden sollten, ist nicht mehr zeitgemäß. Man weiß inzwischen, dass das Gewebe unterhalb der Haut für den strukturellen Halt der Haut verantwortlich ist. Daher ist dieses Gewebe durch die einsetzenden Fäden zu straffen und die Haut folgt automatisch mit. Durch die Straffung des Bindegewebe-Gerüstes unterhalb der Haut ist zudem der Effekt des Fadenliftings viel langlebiger und unschöne Einziehungen an der Haut werden vermieden.

Nein. Der Prozess der Alterung unseres Gesichtes ist durch mehrere Faktoren bedingt. Aus diesem Grund muss oft an mehreren „Schrauben“ gedreht werden. Das Fadenlifting ist eine effektvolle Behandlung zur Straffung von abgesunkenen, erschlafften Teilen des Gesichts. Man muss jedoch bedenken, dass das Absinken des Gewebes zumeist auf einen Verlust von Fettgewebe aus den oberflächlichen und tiefen Fettgewebskompartimenten des Gesichtes bzw. auf Knochenabbau zurückzuführen ist. Die Hyaluronsäure hat sich als Volumenersatz hervorragend etabliert und ist für die Korrektur des Volumenverlustes im Gesicht nicht mehr wegzudenken. Das Fadenlifting und die klassische Hyaluronsäure-Unterspritzung können sich somit hervorragend ergänzen. Durch den gekonnten Einsatz beider Mittel verhindert man ein übermäßiges „Aufspritzen“ des Gesichtes mit Hyaluronsäure, mit dem typischen, unschönen „ballonartigen“ Aussehen wie man ihn leider zu oft in den Medien bei bekannten Persönlichkeiten sieht. Darüber hinaus kann auch das Botulinumtoxin problemlos zum Einsatz kommen und den Effekt des Fadenliftings verstärken. Die Wirkung beruht auf eine Entspannung von übermäßig aktiven Muskeln. In den Beiträgen über die Korrektur der Kinnlinie bzw. über die Faltenbehandlung am Hals wird dieses Zusammenspiel genau erklärt. Kombinationsverfahren sind also keine Seltenheit und tragen dazu bei, dass eine effiziente und vor allem natürliche Verjüngung des Gesichts entsteht.

Jedes Gesicht ist einzigartig und altert auch auf ganz individueller Weise. Die große Kunst hinter gute Behandlungsergebnisse ist eine Analyse des Gesichtes und das profunde Wissen über alle Möglichkeiten der ästhetischen Medizin. Innovative Materialien, wie die neuartigen Fäden mit Hyaluronsäure-Beschichtung sind wertvolle Instrumente auf dem Weg zum Erfolg.

In der Ordination Entdecke Schönheit in Wien und Niederösterreich wird in ungezwungener Atmosphäre im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs ein individuelles Behandlungskonzept erstellt und alle Schritte der Behandlung genau besprochen.

Was kostet das Fadenlifting mit den innovativen Hyaluronsäure-beschichteten Fäden?

Der Preis für diese Behandlung richtet sich nach der Anzahl der verwendeten Fäden und somit nach der Anzahl der Regionen, die gestrafft werden sollten, sowie nach dem Ausprägungsgrad der Erschlaffung. Mit einem Preis ab 2.190 Euro muss gerechnet werden.